Folgen des Atomunfalls: Tepco will Notkredite
Der Betreiber des Unglückskraftwerks in Fukushima braucht dringend Geld. Offenbar sind japanische Banken bereit, Tepco mit Milliardenkrediten unter die Arme zu greifen. gesamten Artikel lesen
Der Betreiber des Unglückskraftwerks in Fukushima braucht dringend Geld. Offenbar sind japanische Banken bereit, Tepco mit Milliardenkrediten unter die Arme zu greifen. gesamten Artikel lesen
Warren Buffett hat den richtigen Riecher: Er rät nach Erdbeben und Tsunami in Japan zum Aktienkauf. Und er hat recht. Wer etwa nach den ersten Einbrüchen zugekauft hat, macht nach drei oder vier Tagen...
Der Bauriese Hochtief schließt sein voraussichtlich letztes Geschäftsjahr als unabhängiger Konzern mit einem Rekordergebnis ab. Auftragseingang, Umsatz und Gewinn schnellen deutlicher als von Analysten erwartet in die Höhe, die Dividende wird angehoben. gesamten Artikel...
Die HypoVereinsbank profitiert von der Konjunkturerholung und steigert dank einer geringeren Risikovorsorge im Kreditgeschäft ihren Gewinn deutlich. Im Tagesgeschäft läuft es dagegen nicht rund. gesamten Artikel lesen
Der Immobilienkonzern Gagfah verdient im vergangenen Jahr zwar wieder mehr, verfehlt aber die Erwartungen an der Börse. Doch das Unternehmen steht vor einem viel größeren Problem: Die Stadt Dresden steht kurz davor, Gagfah zu...
Nach dem Erdbeben und der Flutwelle in Japan müssen die Rückversicherer ihre Jahresziele überdenken. Branchenführer Munich Re zieht seine Prognose zurück, Konkurrent Hannover Rück wartet damit noch ab. gesamten Artikel lesen
Die wachsende Zuversicht vieler Anleger bekommt auch der Fondsdienstleister Dekabank zu spüren. Im vergangenen Jahr wurden wieder mehr Anteile verkauft als zurückgegeben. gesamten Artikel lesen
Griechenlands Ministerpräsident Papandreou warnt vor drastischen Folgen einer Umschuldung seines Landes. Ein Forderungsverzicht würde zum Zusammenbruch griechischer Banken führen – auch deutsche Finanzinstitute seien dann in Gefahr. gesamten Artikel lesen
Mit dem "European Stability Mechanism", oder kurz ESM, wollen die 17 Finanzminister der Eurozone die Gemeinschaftswährung dauerhaft stabilisieren. Wenn die Staats- und Regierungschef grünes Licht geben, geht das 700 Mrd. schwere Rettungsgerät 2013 an...
Die Börse in Kairo öffnet erstmals seit den Unruhen im Januar wieder. Sofort nach Handelsbeginn stürzen die meisten Aktien in den Keller, die Transaktionen werden für eine halbe Stunde ausgesetzt. gesamten Artikel lesen