Kategorie: Nachrichten rund ums Thema Kredit und Finanzen
Der Öl-Multi stellt 20 Mrd. Dollar zur Verfügung, um die Folgen der Ölpest zu beseitigen. Das Geld wird in Raten in einen Treuhandfonds eingezahlt. Der Fonds und die Streichung der Dividende werden am Finanzmarkt...
Der weltgrößte Versandhändler Otto profitiert immer stärker vom Internetgeschäft. Im laufenden Geschäftsjahr strebt die Gruppe ein zweistelliges Umsatzwachstum an. Auch die Rendite soll deutlich steigen. gesamten Artikel lesen
Vor dem Untersuchungsausschuss des bayerischen Landtags gibt es keine neuen Erkenntnisse zum HGAA-Desaster der BayernLB. Die Ex-Chefs der Landesbank verweigern ihre Aussagen. gesamten Artikel lesen
BP-Chef Hayward gelingt es durch fatale Äußerungen, das ohnehin schon miese Image von BP noch zu verschlechtern. Hayward ist aber nicht nur ein PR-Desaster – er steht für eine selbstsüchtige Unternehmenskultur. gesamten Artikel lesen
Es ist wieder einmal soweit: Im Sommer sind Arbeitsniederlegungen bei der Deutschen Bahn und ihren Konkurrenten möglich. Grund ist das Tauziehen um einen neuen Branchentarifvertrag. Von Streiks wäre der nahverkehr betroffen. gesamten Artikel lesen
Das überschuldete Spanien deckt sich mit Milliarden am Kapitalmarkt ein. Dafür werden allerdings deutlich höhere Zinsen fällig als beim letzten Mal. An den Märkten sorgt das Ergebnis dennoch für Erleichterung. gesamten Artikel lesen
Nach Ansicht von EU, EZB und IWF befindet sich Griechenland mit seinen Sparbemühungen auf dem richtigen Weg. Die Entwicklung der Steuereinnahmen sei "positiv". Die Reformen im Bereich Renten schritten voran. gesamten Artikel lesen
Der Herausgeber der "Kronen Zeitung" stirbt im Alter von 89 Jahren in Wien. Dichand hatte bis zuletzt regelmäßig Kommentare verfasst. Neben seiner journalistischen Leidenschaft war er auch ein begeisterter Kunstsammler. gesamten Artikel lesen
Die europäische Gemeinschaftswährung hält nun auch Einzug ins Baltikum. Der kleinste der drei baltischen Staaten, Estland, führt zum 1. Januar 2011 den Euro ein. gesamten Artikel lesen
Die Arriva-Anteilseigner stellen sich einer Übernahme ihres Unternehmens durch die Deutsche Bahn nicht in den Weg. Die Bahn zahlt 1,8 Milliarden Euro für den britischen Transporteur. gesamten Artikel lesen